Erika Liefland


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Erika Liefland: „Ich möchte, ich könnte fliegen“
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Erika  Liefland wurde im Emsland  geboren und studierte in Mannheim Chemie sowie Philosophie in Frankfurt. In Selb begann sie mit der Ausbildung zur Bildhauerin und hatte erste Kontakte zur Keramik. In Darmstadt war sie Schülerin des Bildhauers Georg von Kovats.

Ab 1980 hatte Erika Liefland eine eigene Werkstatt sowie von 1998-2002 eine Galerie in Mühltal und seit Herbst 2002 ein Atelier auf Lanzerote. Sie war Gründerin der Frauenkunsttage in Darmstadt und hatte bereits unzählige Ausstellungen im In- und Ausland.

Die Darstellungen von Vögeln und Vogelelementen auf den Bildern und Kissenobjekten von Erika Liefland visualisieren den Traum und die Sehnsucht vieler Menschen  nach Freiheit und Leichtigkeit. Die gewählten Farben sind bei Erika Liefland Symbolträger. Blau steht für die Farbe des Lebens, die Farbe gelb/orange für das körperlose Leben. Alle Arbeiten weisen starke Strukturen auf, die Oberflächen verändern sich durch Hinzukommen neuer Strukturen und ergeben zusammen mit den vorhandenen Strukturen ein anderes Erscheinungsbild. Jedes Bild oder Kissenobjekt  ist für den Betrachter ein Angebot von Erika Liefland, in den Farben, Formen und Strukturen das eigene Leben wieder zu finden.

Pressebericht

 
Bei Fragen und Unklarheiten wenden Sie sich bitte an:
Stand:11. Juni 2006